Freie Trauung

Sie möchten ganz anders-heiraten? Ich gestalte gerne Ihre ganz individuelle und persönliche Zeremonie. Sie entscheiden wo die Feier stattfinden soll, zum Beispiel unter Ihrem Lieblingsbaum, in einer von Ihnen ausgesuchten Lokation, auf einer Wiese unter freiem Himmel, an einem See. Ob im klassischen Weiß oder so bunt wie Sie es möchten. Ich garantiere Ihnen für Sie wird es ein unvergesslicher Tag, mit einer sehr persönlichen Ansprache, Ritualen, Eheversprechen und noch vieles vieles mehr.

In einer heiter-besinnlichen Rede bei der Feier blicken wir auf Ihre gemeinsamen Wegstationen und ihre einmalige Liebesgeschichte zurück und lassen sie in persönlichen Geschichten und Anekdoten lebendig werden. Die Ansprache möchte Sie zudem auf Ihrem gemeinsam begonnenen Lebensweg bestärken.
Die Zeremonie wird so zu einem einmaligen, unvergesslichen Erlebnis.

Hochzeitsjubiläum

Ob nach einem Jahr, fünf Jahren, zur Silberhochzeit oder auch einem anderen Hochzeitstag. Es gibt nichts schöneres als sich nochmals das JA Wort zu geben.

Impressionen


Rituale

Das Sand-Ritual bietet eine wunderbare Möglichkeit um in der freien Trauzeremonie die Vereinigung des Brautpaares darzustellen. Ihr benötigt dafür: Ein großes Glasgefäß, zwei kleine Gefäße, verschieden farbigen Deko-Sand und ein bisschen Hintergrundmusik für die Untermalung des Rituals. Die verschiedenen Farben des Sands symbolisieren jeweils einen der beiden Partner und dessen Individualität. Das Hochzeitspaar lässt den Sand (jeder jeweils seine Farbe) im eigenen Tempo ineinander fließen. Dabei entsteht ein ganz individuelles einzigartiges Kunstwerk, das durch das Zusammenspiel beider Farben erst entstehen kann. Zugleich sind aber beide Farben noch voneinander unterscheidbar. Denn auch in der engen Vereinigung der Ehe verschmilzt man ja nicht mit dem Partner, sondern behält auch weiterhin seine Individualität!

Dieses kleine Kunstwerk ist ein wunderbares Andenken, welches das Brautpaar mit nach hause nimmt und so immer wieder daran erinnert wird, dass auch in der Ehe die Kunst darin besteht die ganz individuellen Eigenschaften beider Partner geduldig ineinander fließen und sich vermischen zu lassen – ohne sich selbst dabei aufzugeben!

Optional kann man dabei auch die Gäste mit einbeziehen. Diese erhalten entweder eine dritte “neutrale” Farbe oder erhalten je nach “Zugehörigkeit” die Farbe der Braut, bzw. des Bräutigams. Die Gäste können nun mit ihren kleinen Mengen Sand (z.B. in einem Reagenz- oder Schnapsglas) den Boden des Gefäßes bestreuen, sozusagen die Basis legen für das Zusammenspiel des Brautpaares.

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(Das Ritual zieht sich durch die gesamte Zeremonie hindurch als einzelne „Stationen“)

Zu Beginn der Zeremonie:
Trauzeugen oder andere Gäste legen eine lange weiße Schnur in Form einer unendlichen Acht um das Brautpaar herum.
Freier Theologe/freie Theologin (FT):
„A und B, Ihr steht hier in der unendlichen Acht. Jeder steht für sich in einem eigenen Kreis. Eure beiden Kreise sind jedoch miteinander verbunden.“
FT (oder einer der Trauzeugen) nimmt etwas Erde in einer Schale, reicht diese abwechselnd Braut und Bräutigam.
„Die Erde nährt und trägt uns. Möget Ihr ein gutes Zuhause miteinander haben. Möget Ihr stets von der Fülle der Erde genährt werden.“
FT (oder einer der Trauzeugen) nimmt eine brennende Kerze, reicht diese abwechselnd Braut und Bräutigam.
„Das Feuer wärmt und gibt uns Energie. Möge das Feuer Eurer Liebe Eure Herzen wärmen und Euch fröhlich machen.“
FT (oder einer der Trauzeugen) nimmt eine Feder, reicht diese abwechselnd Braut und Bräutigam.
„Die Luft klärt unsere Gedanken. Möge die Luft Euch Klarheit schenken und Euch den Blick für das Wesentliche geben.“
FT (oder einer der Trauzeugen) nimmt einen Krug Wasser, reicht diese abwechselnd Braut und Bräutigam.
„Das Wasser reinigt uns und spendet Leben. Möget Ihr vom Lebensfluss getragen sein.“
FT (oder einer der Trauzeugen) nimmt einen kleinen Ast, reicht diesen abwechselnd Braut und Bräutigam.
„Das Holz schenkt uns Kraft. Möge die Kraft des Neubeginns Euch Kreativität und Mut schenken.“
FT : „Nun bekräftigt Euren Bund mit Euren eigenen Worten und Gesten.“
Es folgt das gegenseitige Treueversprechen.

Nach dem Treueversprechen:
Die Acht wird nun geöffnet und die Schnur in einem Kreis um das Brautpaar gelegt.
FT (oder einer der Trauzeugen):
„In Eurer tiefen Verbindung steht Ihr euch so nah, offen und verletzlich, und Eure Liebe wird immer wieder Proben ausgesetzt sein. Möge sie auch in schwierigen Zeiten verbindend sein und Euch tragen.“
Danach folgt ggf. die Ringzeremonie.
Nach dem Ringwechsel oder anderem Verbindungsritual:
FT (oder einer der Trauzeugen) öffnet nun den Kreis und legt die Schnur in Herzform um das Brautpaar.
Danach erhält das Brautpaar einen Becher mit Wein, aus dem es abwechselnd trinkt.

Zum Ende der Zeremonie:
FT (oder einer der Trauzeugen) öffnet das gelegte Herz zu einem Weg.
„Nun beginnt Euer gemeinsamer Weg.“
Das Brautpaar tritt aus dem nun geöffneten Herz gemeinsam heraus.

Dieses Ritual kann verkürzt und verändert werden, je nach Bedarf.
Es können verschiedene Personen in das Ritual eingebunden werden.
Die Schnur kann natürlich auch ohne die Elemente gelegt werden.

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Kontakt

Hochzeitsträume Wiesbaden
Susanne Wenger
Freie Rednerin

Yorckstraße 12
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Mobil: 0157 3 2445045
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